Frauenbrünnl „Mariä Geburt“, Rinchnach

 

1766 wird im Wald bei Gehmannsberg eine schadhafte hölzerne Kapelle durch ein gemauertes Bauwerk ersetzt. Im Zuge der Säkularisation geht das Gotteshaus in den Besitz des Kurfürstentums Bayern über. Der Staat versteigert die „St. Guntheri-Kapelle“ 1809 an die Dorfgemeinde Gehmannsberg mit der Auflage, dass keine Gottesdienste darin stattfinden dürfen. 1816 wird das Verbot aufgehoben. 1958 geht die Kirche an die Gemeinde Rinchnach.

Weitere Informationen zum Frauenbrünnl „Mariä Geburt“, Rinchnach