Grußwort des Bürgermeisters Ludwig Hintermberger

 

 Sehr verehrte Gäste,


Herzlich Willkommen bei den kabarettistischen Betrachtungen des Bayerischen Waldes
ich darf sie in meiner Funktion als erster Bürgermeister von Bad Kirchreuth sehr herzlich in unserem schönen Hinterbayern begrüßen. Ich möchte auf eine namentliche Würdigung ausdrücklich verzichten. Ich dank für sein Kommen dem stellvertretenden Landrat und unserem Abgeordneten, schön, dass ihr euch Zeit genommen habt. Ganz besonders begrüßen möchte ich die Herren des Fußballvereins und der Feuerwehr und, ah, da sehe ich einen, unsere Gemeinderäte. Schön, dass sie sich Zeit genommen haben.

Bitte applaudieren sie jetzt.

Wir präsentieren hier Heimat in ihrer interdisziplinären Kompetenz zwischen ursprünglicher Lebensweise und den Perspektiven der Globalisierung. Unser „Adalbert-Stifter-Visitor-Centers“ war der erste Schritt und unser Beratungsbüro „Woodwave unlimited“ erfindet schon die nächsten Orientierungsmarken für uns. Das Freilichtmuseumsdorf beim Brechhäusl und der „Wellness-Wald“ und das „St-Gunther-Gewerbe- und Wohngebiet“ im Digital sind weitere heimatliche Zukunfts-Projekte.

Unser hinterbayerisches Golddorf Bad Kirchreuth geht ja bekanntermaßen auf die uralte Zelle zurück, die vor tausend Jahren der Heilige Gunther mit den Worten gründete: „gehet hintere und reuthet („rodet“) und baut a kleins Kircherl“. Daraus ist das alte Hinterkirchreuth gewachsen und für uns Hinterbayern ist das Roden und Verschönern bis heute unser übergeordneter Auftrag.

Sie dürfen jetzt applaudieren.