Osterbrünnl-Kapelle, Ruhmannsfelden

 

1753 wird die Kapelle erstmals in Bezug auf ihre Wiedererrichtung in Akten des bischöflichen Ordinariats Regensburg erwähnt. Erst nach der Säkularisation des Klosters Gotteszell erbauen Ruhmannsfeldens Bürger eine neue hölzerne Kapelle, die 1821 durch eine größere Steinkapelle ersetzt wird. Nach Renovierungsarbeiten wird 1957 die bischöfliche Erlaubnis erteilt, die Kapelle Maria, der Mittlerin aller Gnaden, zu weihen.

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