„Die Ergebnisse der kleinen roten Schachteln”

Photoausstellung „Camera obscura – Part II“

AKTION aus der ersten Ausstellung “Camera obscura – Die Welt durch ein Loch gesehen”, welche vom 6. Mai bis 10. September 2023 stattgefunden hatte, von und mit Günter Derleth und Friedrich Saller.

Günter Derleth hatte für die erste Ausstellung „Camera obscura – Die Welt durch ein Loch gesehen”, für die Besucher kleine Pinholekameras aus Pappe gebaut. Jeder der es einmal versuchen wollte, konnte sich einer dieser 200 kleinen roten Schachteln mitnehmen und damit gemäß den Angaben auf der Schachtel ein Lochkamerabild anfertigen.

Foto: Friedrich Saller

Alle zurückgebrachten kleinen roten Schachteln wurden von Günter Derleth im eigenen Fotolabor entwickelt, gescannt und die entstandenen Bilder für diese Ausstellung in Postkartengröße (10,5 x 14,7 cm) ausgedruckt.

Jeder Teilnehmer an dieser Aktion der seine belichtete kleine rote Schachtel zurückgebracht hat und auch damit erfolgreich war, wird in dieser Ausstellung zu sehen sein. Leider war nicht jede Aufnahme erfolgreich. Von den 200 roten Schachteln sind
– 113 zurückgekommen davon sind
– ⁠22 leider nicht erfolgreich
– ⁠91 waren erfolgreich.

 

Somit sind 91 Bilder in Postkartengröße (10,5 x 14,7 cm) in der Ausstellung zu sehen.
Von diesen 91 Bilder sind
– 15 Hochformat
– ⁠76 Querformat

Jeder Teilnehmer, der sein Bild in der Ausstellung findet, darf dieses am Ende der Ausstellung (17. März 2024) mit nach Hause nehmen.

Begehbare Camera obscura am Stadtplatz
Parallel zur Ausstellung im Niederbayerischen Landwirtschaftsmuseum steht am Stadtplatz in Regen noch die begehbare Camera obscura, in der die Funktionsweise „am eigenen Leib“ erlebt werden kann. Man kann, nachdem sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben, das seitenverkehrte, auf dem Kopf stehende Bild direkt erkennen. Was man sieht ist kein statisches Bild, sondern die Life-Abbildung von dem was draußen gerade passiert. Da kann dann schon mal ein Auto kopfstehend über die Leinwand fahren oder auch Fußgänger auf der Leinwand vorbeihuschen.


Erleben Sie es selbst, es ist nochmal die einmalige Gelegenheit dies hier in Regen am Stadtplatz zu erleben.
Es ist die sozusagen die letzte Möglichkeit in dieser Camera obscura zu stehen.
Ab dem 18. März 2024 wir diese große Holzkiste die uns von der Firma Penzkofer Bau GmbH freundlicherweise nach unseren Plänen gebaut und aufgestellt wurde, abtransportiert.

Die von Friedrich Saller konzipierte Ausstellung „Camera obscura – Part II“ zeigt neben den Arbeiten der kleinen roten Schachteln nochmal Bilder von: Ralf Eisenreich, Ernst Herrmann, Rüdiger Horeis, Andreas Perlick, Friedrich Saller, Michael Schwöd.

Ausstellungseröffnung ist am 1. März 2024 um 19:00 Uhr.
Ausstellungsdauer „Camera obscura – Part II“ ist vom 2. März bis 17. März 2024.

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Montag bis Freitag: 8:00 –17:00 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertage: 10:00 –17:00 Uhr

Der Eintritt in die Ausstellung ist im Museumseintritt bereits inbegriffen.
Erwachsene 5 Euro, ermäßigt 4 Euro, Kinder ab 6 Jahren 3 Euro, ermäßigt 2 Euro,
Familienkarte 11 Euro.

Katalog / Broschüre
Es erschien eine Broschüre zur ersten Ausstellung, die an der Museumskasse erhältlich ist (solange Vorrat reicht).

Anmerkung
Das Niederbayerische Landwirtschaftsmuseum ist leider nicht barrierefrei!

BEGLEITPROGRAMM
Führungen / Ausstellungsrundgang mit Friedrich Saller – Termine: nach Vereinbarung
Anmeldung: über das Niederbayerische Landwirtschaftsmuseum tourist@regen.de
oder direkt bei Friedrich Saller info@sallerfinearts.com
Treffpunkt: Niederbayerischen Landwirtschaftsmuseum, Regen

Weitere Informationen
https://sallerfinearts.com/camera-obscura-Part-2

Kontakt:
Niederbayerisches Landwirtschaftsmuseum
Schulgasse 2 | 94209 Regen
09921/604 450 oder 604 452
tourist@regen.de